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Heimat

Bisher kannte ich den Essigberg nicht. Und Sie?

Dort gibt es kein Kiosk, kein Internet und auch keine sonstigen Trentsetter. Ja, warum will man denn dort hin? Eben darum, weil es ein Stück unglaublich schönes und ganz einzigartiges Stück Land ist, das seines Gleichen sucht.

"Schuld waren die 2 Geisen, die die Söhne geschenkt bekommen haben", sagt Herr Klaus Nittel. Er selbst wünschte sich dann von diesen Geisen Junge. Und seine Frau sah schnell ein, dass das "Hinterwälder Weidevieh", aufgrund der kleineren Körpergröße, ganz handlich und leicht umgänglich sei. So kams, dass das Naturschutzgebiet Essigberg einen neuen "Herrn" - und einige "Bewohner" bekam, die das Landschaftsbild auf ganz schonende und natürliche Art prägen und erhalten.

Das alles schätzte und erklärte auf sehr fachlichem Niveau, Dipl. Biologin, Frau Annemarie Radkowitsch. Recht kurzweilig und praxisnah ergänzten sich der Hobbylandwirt, Klaus Nittel und die Dipl. Biologing Frau Radkowitsch während der ca. 2 stündigen Führung. Getoppt werden konnten diese Beiden nur von"Nora". Herr Nittel beschrieb sie mit "was Kleines, Schwarzes!". Nora widerstand den lästigen Bremsen um sie herum und beschäftigte Michael Nittel und seine Helfer ordentlich, in dem sie klar machte, dass es Sonntag war und nicht der Tag der Arbeit. Dennoch zeigte sie, wo ihre Stärken sind. Mit ca. 750 kg purer Pferdestärke demonstrierte sie, wie sie auf ganz schonende Weise z.B. gefällte Baumstämme aus dem Wald ziehen kann.

Bilder von der Führung am 26.06.2011

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