Erste Alltagsgeschichte im Jahr 2013

Heute ist der 1.1. 2013. Das Jahr hat gleich begonnen mit ganz liebem Besuch aus Deutschland.

Anna und Timo kamen, sie brachten auch ihren Tourist Guide mit und den Taxifahrer, der auch unser Freund ist.  Anna und Timo brachten als Gastgeschenk eine große Schokoladentorte, unser Freund der Taxifahrer brachte eine Ananastorte.  Das war sooo viel Torte, viel zu viel für uns. Wir planten so viel wie wir können zu essen und den Rest  unseren Besuchern wieder mitzugeben, um mit einer andern Familie zu teilen, die sie heute auch noch sehen werden.

Pathma mit ihren Kindern Buddhini und Lahiru waren auch da. Mit Ritchie und mir waren wir also neun Personen. Es gab ein festliches Mittagessen  und es war einfach wunderschön mit so vielen lieben Menschen zusammen zu sein.

Als nach dem Essen alles wieder in Ordnung gebracht war, hat Pathma die ganze Gesellschaft mit in ihr Haus genommen. Ritchie und ich haben derweil ein Mittagsschläfchen gemacht.

Leichtsinnigerweise haben wir die beiden Torte auf dem Tisch auf der Veranda stehen lassen.  Als Ritchie wieder auf die Veranda kam, sah er, wie ein Hund ein großes Stück von der Schokoladentorte schon aufgefressen hatte und gerade dabei war die Dekoration von der Ananastorte abzuschlecken.

O Schreck! Was machen wir jetzt? Pathma hat dann rund um die angefressene Torte noch einiges weggeschnitten. Dann haben wir den Rest aufgeteilt und zum Tee verspeist. Es hat köstlich geschmeckt. Aber von der Ananastorte wollt niemand etwas haben. Und zum weiter verteilen war dann leider auch nichts mehr da.

Zuerst waren wir geschockt, aber dann witzelten wir: „Jetzt haben wir auch geteilt, nicht wie geplant mit der befreundeten Familie, dafür eben mit dem Hund.“